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Nordhessische Jusos fordern sofortigen Verhandlungsstopp bei TTIP

Kassel: Die nordhessischen Jusos in der SPD fordern nach Veröffentlichung des TTIP-Verhandlungsstands durch die Umweltschutzorganisation Greenpeace (sog. TTIP-Leaks) die Europäische Union auf, die TTIP-Verhandlungen zu beenden. „Das Vertrauen in ein für beide Seiten sinnvolles Ergebnis der Verhandlungen ist für uns nach den TTIP-Leaks endgültig zerstört. Jetzt muss ein Verhandlungsstopp her“, fordern Lara Kannappel, Bezirksvorsitzende der nordhessischen Jusos und ihr Stellvertreter Philipp Höhn.

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Lara Kannappel aus Baunatal wurde zur neuen Juso-Bezirksvorsitzenden gewählt

Rotenburg an der Fulda/Kassel: Die ordentliche Bezirkskonferenz der nordhessischen Jusos wählte am Sonntag, den 24.04.2016 im Herz- und Kreislaufzentrum (HKZ) Rotenburg die 21-jährige Lara Kannappel aus Baunatal zur neuen Juso-Bezirksvorsitzenden.
Sie löst Oliver Schmolinski aus Kassel ab, der nicht mehr für das Amt kandidierte.
Von den 57 anwesenden Delegierten der nordhessischen Jusos stimmten 45 Delegierte mit Ja, 5 mit Nein, 7 enthielten sich.
Kannappel erhielt damit 78,95 Prozent der Stimmen. Lara Kannappel studiert Kunst, Deutsch und Spanisch auf Lehramt an der Universität Kassel.
„Ich freue mich sehr über meine Wahl und sehe sie als Auftrag, die Stimmung der JungsozialistInnen in die SPD zu tragen und dort für unsere Forderungen zu kämpfen“, erklärte die neue Bezirksvorsitzende Lara Kannappel.
Als Kannappels Stellvertreter und Bundesausschussvertreter des Bezirks wurde erstmals Philipp Höhn aus Marburg gewählt.
Als weitere Stellvertretende Bezirksvorsitzende wurden Simon Reichhold (Fritzlar), Anna-Maria Rembas (Marburg), Jonas Niemann (Kassel), Annika Neupärtl (Borken), René Petzold (Schenklengsfeld), Karsten Zolna (Korbach) und Natalia Franz (Kassel) gewählt.
Die Juso-Bezirkskonferenz beschloss mit großer Mehrheit den Leitantrag „Die soziale Frage im 21. Jahrhundert – Forderungen für eine progressive sozialdemokratische Politik“ des Juso-Bezirksvorstandes.

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Juso-Bezirkskonferenz in Rotenburg/F. am 23.04. und 24.04.2016

Jusos tagen unter dem Motto „Für uns unverzichtbar: Soziale Gerechtigkeit“

Kassel/Rotenburg: Die ordentliche Juso-Bezirkskonferenz Hessen-Nord findet am Sonntag, den 24.04.2016 in der Stadt Rotenburg an der Fulda, Herz- und Kreislaufzentrum (HKZ), Dr. Durstewitz-Haus, Festsaal, Heinz-Meise-Straße 100 statt. Die 70 Delegierten der nordhessischen Jusos werden von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr ein umfangreiches Antragspaket mit einer Fülle von politischen Forderungen bearbeiten. Daneben stehen die Neuwahlen des Vorstandes auf der Tagesordnung.
Der eigentlichen Konferenz geht am Vortag, Samstag, den 23.04.2016, ein interner Teil mit Beratungen in Arbeitsgruppen und einer Diskussion zum Thema „Wie kann gute Integration aussehen?“ mit Ernst Ewald Roth, MdL, Sprecher für Flüchtlings- und Asylpolitik der SPD-Landtagsfraktion Hessen und Elke Kühnholz, Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, in der Jugendherberge Rotenburg, Obertor 17 voraus. Im Mittelpunkt der Juso-Bezirkskonferenz steht der Leitantrag des Bezirksvorstandes: „Die soziale Frage im 21. Jahrhundert – Forderungen für eine progressive sozialdemokratische Politik“.

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Jusos: JU-Vorschlag zum Rentensystem bedeutet mehr statt weniger Altersarmut

Kassel, 1.04.2016: Die nordhessischen Jusos kritisieren die Vorschläge der CDU-Jugendorganisation Junge Union zur Reform der Rente als Beitrag zur Verschärfung der Altersarmut. „Notwendig ist nicht eine weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit wie sie die JU fordert, sondern eine wirksame und deutliche Anhebung des Niveaus der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV)“, erklärte Oliver Schmolinski, der Bezirksvorsitzende der nordhessischen Jusos.

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Nordhessische Jusos kritisieren Asylpaket II

Kassel, 1.02.2016: Die Jusos Hessen-Nord lehnen den letzte Woche gefundenen Kompromiss der Bundesregierung zum Familiennachzug bei Flüchtlingen und Asylbewerbern ab und fordern die nordhessischen SPD-Abgeordneten auf, diesen Kompromiss nicht zu unterstützen.

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