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Juso-Bezirkskonferenz in Rotenburg/F. am 23.04. und 24.04.2016

Jusos tagen unter dem Motto „Für uns unverzichtbar: Soziale Gerechtigkeit“

Kassel/Rotenburg: Die ordentliche Juso-Bezirkskonferenz Hessen-Nord findet am Sonntag, den 24.04.2016 in der Stadt Rotenburg an der Fulda, Herz- und Kreislaufzentrum (HKZ), Dr. Durstewitz-Haus, Festsaal, Heinz-Meise-Straße 100 statt. Die 70 Delegierten der nordhessischen Jusos werden von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr ein umfangreiches Antragspaket mit einer Fülle von politischen Forderungen bearbeiten. Daneben stehen die Neuwahlen des Vorstandes auf der Tagesordnung.
Der eigentlichen Konferenz geht am Vortag, Samstag, den 23.04.2016, ein interner Teil mit Beratungen in Arbeitsgruppen und einer Diskussion zum Thema „Wie kann gute Integration aussehen?“ mit Ernst Ewald Roth, MdL, Sprecher für Flüchtlings- und Asylpolitik der SPD-Landtagsfraktion Hessen und Elke Kühnholz, Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, in der Jugendherberge Rotenburg, Obertor 17 voraus. Im Mittelpunkt der Juso-Bezirkskonferenz steht der Leitantrag des Bezirksvorstandes: „Die soziale Frage im 21. Jahrhundert – Forderungen für eine progressive sozialdemokratische Politik“.

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Jusos: JU-Vorschlag zum Rentensystem bedeutet mehr statt weniger Altersarmut

Kassel, 1.04.2016: Die nordhessischen Jusos kritisieren die Vorschläge der CDU-Jugendorganisation Junge Union zur Reform der Rente als Beitrag zur Verschärfung der Altersarmut. „Notwendig ist nicht eine weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit wie sie die JU fordert, sondern eine wirksame und deutliche Anhebung des Niveaus der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV)“, erklärte Oliver Schmolinski, der Bezirksvorsitzende der nordhessischen Jusos.

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Jusos kritisieren Gründung des „House of Energy“ in Kassel

Kassel/Frankfurt am Main, 21.10.2015: „Die Gründung des House of Energy in Kassel und das damit verbundene Aus für das “Institut für dezentrale Energietechnologie“ (IdE) in Kassel ist nach Ansicht der hessischen Jusos eine Verschlechterung der derzeitigen Situation. Etwa 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch eine administrative Hülle mit einer Hand voll Personen ersetzt und die erfolgreiche Arbeit des Instituts wird schlicht ignoriert“, erklärte der Landesvorsitzende der hessischen Jusos, Patrick Krug.

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