Pressemitteilungen

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Ja zum Bildungsaufbruch, nein zu Hartz IV

Jusos über das sog. „Unterschichten-Problem“

Die nordhessischen Jungsozialisten begrüßen die Ankündigung des SPD-Parteivorsitzenden Kurt Beck, einen „Bildungsaufbruch“ mit beitragsfreien Kindergärten und Ganztagsschulen in die Debatte um das neue SPD-Grundsatzprogramm einfließen zu lassen.

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Jusos erfreut über Frankfurter Ergebnis

Ypsilanti gewinnt Mitgliederbefragung in Frankfurt

Die nordhessischen Jungsozialisten haben den Sieg von Andrea Ypsilanti in Frankfurt bei der SPD-Mitgliederbefragung zur Spitzenkandidatur für die Landtagswahl erfreut aufgenommen. Ypsilanti bekam 779 Stimmen, Walter 625.

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Jusos fordern: Wirtschaft und Politik sollen endlich zu ihren Versprechungen stehen und neue Stipendien für Studierende schaffen

Stipendien und Studiengebühren

Die nordhessischen Jusos fordern die Spitzenvertreter der deutschen und hessischen Wirtschaft auf, endlich ihren vollmundigen Ankündigungen Tatsachen folgen zu lassen und in großem Stil neue Stipendien zur Finanzierung des Studiums einzurichten.

Hintergrund der Forderung sind die jüngsten Veröffentlichungen des Deutschen Studentenwerks (DSW). Danach erhalten gerade einmal zwei Prozent der Studierenden in Deutschland ein Stipendium.
63 Prozent der Studierenden finanzieren sich mit eigenem Verdienst das Studium ganz oder teilweise selber, 89 Prozent sind auf Zuwendungen der Eltern angewiesen.

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Jusos fordern neue Anstrengungen durch Wirtschaft und Regierung auf dem Ausbildungsmarkt!

Fehlende Ausbildungsplätze

„Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist katastrophal!“ erklärte der nordhessische Juso-Bezirksvorsitzende und stellvertretende Juso-Landesvorsitzende von Hessen Björn Spanknebel in einer ersten Stellungsnahme zur aktuellen Situation. Der Lehrstellenmarkt in Deutschland ist nach Ansicht der Jusos so angespannt wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Rund 50. 000 Jugendliche und junge Menschen konnten bis Ende September nicht in eine Lehrstelle vermittelt werden. Nur knapp die Hälfte der Jugendlichen, die sich bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) meldeten, erhielt auf Anhieb eine Lehrstelle.
„Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt muss unter politischen Wahrnehmungsstörungen leiden, wenn er die neuen Zahlen zur Ausbildungssituation als „ermutigend“ bezeichnet. Erstmals übersteigt die Zahl der Altbewerber um einen Ausbildungsplatz, die der neu hinzugekommenen Schulabgänger. Was sich hier auf dem Ausbildungsmarkt ereignet, ist die organisierte Verantwortungslosigkeit der Vertreter der deutschen Wirtschaft,“ so Spanknebel weiter.

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Jusos fordern Grüne auf, ihre Spitzenkandidatur und politische Richtung zu klären

Landesdelegiertenversammlung der hessischen Grünen

Die nordhessischen Jusos haben mit äußerstem Befremden die Kritik von Tarek Al Wazir, dem Vorsitzenden der Grünen Landtagsfraktion, am Auswahlverfahren zur Spitzenkandidatur der hessischen SPD zur Kenntnis genommen.

„Während die hessische SPD bis zum 2. Dezember klären wird, wer ihr Spitzenkandidat ist und für klar erkennbare politische Inhalte steht, können die Jusos bei den Grünen, die sich nach eigenem Bekunden als „beste Oppositionspartei“ bezeichnen, weder eine Klärung der Spitzenkandidatur noch ein klares inhaltliches Profil ausmachen“, erklärte Björn Spanknebel, Juso-Bezirksvorsitzender Hessen-Nord und stellv. Juso-Landesvorsitzender von Hessen.

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