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Juso Verbandstag am 26. Januar

Auch im neuen Jahr wollen wir den Jusos in Nord-Hessen ein volles Bildungsprogramm anbieten!

Wir laden Euch deswegen herzlich zu unserem Juso-Verbandstag am Samstag, den 26. Januar 2019 ein! An unserem ersten Verbandstag im Jahr 2019 wollen wir uns zur Halbzeit der aktuellen Legislaturperiode der Vertretungen vor Ort mit der Kommunalpolitik in Nordhessen beschäftigen. Eine Anmeldung lohnt sich dabei nicht nur für kommunale Mandatsträger*innen im Juso-Alter, sondern auch für solche, die bei den Kommunalwahlen in 2021 den Einzug in ein kommunales Parlament anstreben. Wenn du dich also für die Politik in deiner Kommune interessierst, ist der 26. Januar 2019 ein Pflichttermin für dich. Melde dich also direkt an!

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Drei Nordhessen im Juso-Landesvorstand

Jusos sprechen sich für den Erhalt der SPD- und Juso-Bezirke aus

von links nach rechts: René Petzold, Hanna Reichhardt, Albert Krzysztofik, Kaweh Mansoori, Stefanie Minkley, Lena Voigt und Karsten Zolna. Fotocopyright: Dietmar Bürger

Kassel/Bad Hersfeld, 30.11.2018: Die Landeskonferenz der hessischen Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD wählte am letzten Wochenende im Wortreich in Bad Hersfeld die drei Nordhessen René Petzold aus Schenklengsfeld, Hanna Reichhardt aus Morschen und Karsten Konrad Zolna aus Korbach zu Stellvertretenden Landesvorsitzenden der hessischen Jusos. Des Weiteren wurde Kaweh Mansoori aus Gießen von 78,8 Prozent der Delegierten zum neuen Juso-Landesvorsitzenden gewählt (52 Ja, 9 Nein, 5 Enthaltungen). Er löst Natalia Franz aus Kassel ab, die aus persönlichen Gründen nicht mehr kandidierte. Weitere Stellvertretende Landesvorsitzende wurden Albert Krzysztofik aus Darmstadt, Stefanie Minkley aus Frankfurt und Lena Voigt aus Frankfurt.

Neben den Neuwahlen des Juso-Landesvorstandes beschäftigten sich die Jusos auch mit der zukünftigen organisatorischen Aufstellung der SPD und der Jusos in Hessen. Dabei machten sie deutlich, dass sie sich für den personellen, organisatorischen und politischen Erhalt der beiden SPD- und Juso-Bezirke in Hessen-Nord und Hessen-Süd einsetzen werden. Damit erteilen die Jusos Überlegungen zur Auflösung der SPD-Bezirke und Bezirke der Arbeitsgemeinschaften in der SPD eine entschiedene Absage. „Wir betrachten die SPD- und Juso-Bezirke als unverzichtbar! Wir sehen unsere Bezirke als Stärke und nicht als Schwäche an. Wir sprechen uns entschieden gegen eine Zentralisierung aus und plädieren für den Erhalt unserer bewährten, bürgernahen regionalen Strukturen“, führte der Stellvertretende Juso-Landesvorsitzende und nordhessische Juso-Bezirksvorsitzende René Petzold aus. (1601 Zeichen, 210 Wörter)

Juso-Landeskonferenz Hessen findet am Samstag, den 24.11.2018 im Wortreich in Bad Hersfeld statt

Kassel/Bad Hersfeld: Die Landeskonferenz der hessischen Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD findet am Samstag, den 24.11.2018 zwischen 9.00 Uhr und 17.00 Uhr im Wortreich, Benno-Schilde-Str.1, in Bad Hersfeld statt.

Auf der Tagesordnung der 80 geladenen Delegierten aus ganz Hessen stehen neben der Behandlung verschiedener Anträge, eine Rede des SPD-Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel (ca. 12.00 Uhr) und die Neuwahlen des Juso-Landesvorstandes.

Aus Nordhessen kandidieren für den Juso-Landesvorstand als stellvertretende Vorsitzende René Petzold (Schenklengsfeld), Hanna Reichhardt (Morschen) und Karsten Konrad Zolna (Korbach).

Die bisherige Juso-Landesvorsitzende Natalia Franz (Kassel) wird nicht erneut kandidieren.

Jusos veranstalten Podiumsdiskussion über die hessische Bildungspolitik

Kassel/Nordhessen: Der Juso-Bezirk Hessen-Nord lädt am Donnerstag, den 25. Oktober 2018 ab 19 Uhr ins Restaurant Gleis 1 im Kulturbahnhof Kassel zur öffentlichen Podiumsdiskussion „Bildung jetzt machen!“ ein. Dort wollen die Jusos über die Zukunft der Bildung in Hessen diskutieren.
Als Referenten haben zugesagt: Thomas Schwarze, SPD-Schattenminister für Schulen und Bildung, Inga-Kristin Thom, Jugendbildungsreferentin der DGB Region Nordhessen, Wolfgang Decker, SPD-Landtagsabgeordneter (WK Kassel-Ost) und Patrick Hartmann, SPD-Landtagskandidat (Kassel-West). Moderiert wird die Diskussionsveranstaltung von René Petzold, Bezirksvorsitzender der Jusos Hessen-Nord. Die Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich eingeladen mitzudiskutieren.

Pressemitteilung Jusos Hessen-Nord: Empört über das Vorgehen des Bundesinnenministers in Sachen Maaßen

19.09.2018

 Pressemitteilung der Jusos Hessen-Nord

Jusos Hessen-Nord empört über das Vorgehen des Bundesinnenministers in Sachen Maaßen

„Hält Merkel an Seehofer und Maaßen fest, muss die SPD die Große Koalition verlassen.“

  Nordhessen/Berlin: Im Hinblick auf die aktuellen Vorgänge im politischen Berlin erklärt der Bezirksvorsitzende der Jusos Hessen-Nord, René Petzold (23):

„Am Anfang der Debatte um die Zukunft von Hans-Georg Maaßen stand die Forderung der SPD, dass der Verfassungsschutzpräsident sein Amt verlassen muss. Die SPD hat sich in dieser Frage durchgesetzt. Was wir jedoch jetzt bekommen, ist ein Staatssekretär Maaßen, der nicht nur erheblich mehr Geld verdient, sondern gleichzeitig eine Führungsposition im Innenministerium einnimmt. Diese Entscheidung kann der Innenminister der CSU, Horst Seehofer, natürlich treffen. Sein Amt gibt ihm die Möglichkeit dazu. Niemand schreibt der SPD aber gleichzeitig vor, dass sie diese Entscheidung stillschweigend hinnehmen muss. Seehofer hat mit seinem Vorgehen einen Mann in die Führungsetage seines Ministeriums berufen, der rechte Verschwörungstheorien aktiv schürt und verteidigt. Während er als oberster Verfassungsschützer ungeeignet war, gilt das gleiche selbstredend für das Amt als Staatssekretär. Der Innenminister zeigt mit dieser Entscheidung einmal mehr, dass er die demokratische Orientierung vollständig verloren hat. Er unterstützt durch das Festhalten an der Personalie Maaßen weiterhin rechtsradikale Kräfte im Land und sorgt dafür, dass sich antidemokratische Kräfte dieser Tage bestätigt fühlen dürfen. Angela Merkel ist durch ihr Schweigen zu diesen Vorgängen an einem neuen Tiefpunkt ihrer Kanzlerschaft angelangt, aus dem sie nur herauskommen könnte, wenn sie Seehofer aus der Bunderegierung entlässt.

Für die SPD gilt: Verlässt Seehofer nicht gemeinsam mit Maaßen die Regierung, verlieren wir auch noch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit. Für uns stellt sich an dieser Stelle daher die Sinnfrage. Wieso sollen wir noch Teil dieser Koalition bleiben, wenn es ohnehin nur noch um die Befindlichkeiten der CSU geht? Hält Merkel an Seehofer und Maaßen fest, muss die SPD die Große Koalition verlassen.“

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