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Juso-Bezirkskonferenz findet am 23.4 und 24.4. in Rotenburg a.d. Fulda statt

Die ordentliche Juso-Bezirkskonferenz Hessen-Nord findet vom 23.04. bis 24.04.2016  in Rotenburg an der Fulda,
Jugendherberge und Herz- und Kreislaufzentrum (HKZ) statt.
Die Konferenz beginnt um 14.30 Uhr am Samstagnachmittag, den 23.04.2016 mit den Arbeitsgruppen zu den Anträgen der Konferenz in der Jugendherberge Rotenburg, 36199 Rotenburg an der Fulda, Obertor 17 .
Am Sonntag tagt das Plenum ab 10.00 Uhr im Herz- und Kreislaufzentrum (HKZ) Rotenburg, Dr. Durstewitz-Haus, Festsaal, Heinz-Meise-Str.100.
Es finden u.a. die Wahlen zum Bezirksvorstand, der Bezirkskontrollkommission und den Bundeskongressdelegierten statt. Christian Woltering, Referent für fachpolitische Grundsatzfragen beim Paritätischen Gesamtverband (Bundesvorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes) wird über das Thema „Armut, Reichtum und soziale Spaltung in Deutschland“ sprechen. Darüber hinaus wird der SPD-Bezirksvorsitzende Manfred Schaub zu Gast sein und zu den Delegierten reden.
Die vorläufige Tagesordnung, das Antragspaket, die Geschäftsordnung und ein Anmeldeformular für Jusos sind unter dem nachfolgenden Link auf dieser Homepage abrufbar:

http://jusoshessennord.de/juso-bezirkskonferenz-2016/

„Wer soll das bezahlen?“

Irgendwie ist irgendwo immer eine Wahl, ob Kommunal-, Landtags-, Bundestags-, oder Europawahl und eigentlich gehen fast alle Bürger*innen jedes Jahr mindestens einmal an die Wahlurne. Zur selben Zeit wird man immer mit neuen Vorhaben, Ideen und Projekten von den verschiedenen Parteien konfrontiert. Oftmals ist das natürlich irgendwie mit Kosten verbunden. Deswegen hört man gewisse Ausrufe eben doch vor Wahlen immer häufiger, die mehr als negativ belegt sind: „Ihr setzt das doch eh nicht um!“ ; „Politiker lügen nur.“ oder „Wer soll das bezahlen?“

Aber mit Verlaub, Politik und Staat und damit die Ausgaben einer Regierung dienen in der Regel immer den Bürger*innen und nicht den Parteien.

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Trauer um Helmut Schmidt

Die nordhessische SPD trauert um Helmut Schmidt.

„Wir verneigen uns vor der historischen Lebensleistung des großen sozialdemokratischen Staatsmannes, der unsere Partei und unser Land über Jahrzehnte geprägt hat“, sagte Bezirksvorsitzender Manfred Schaub.

Helmut Schmidt erlebte als Zeitzeuge Abgründe und Höhepunkte der deutschen Geschichte. Er wurde geboren in der Endphase des deutschen Kaiserreiches, wuchs auf in der Weimarer Republik und erlebte und überlebte als Soldat den Zweiten Weltkrieg und den Nationalsozialismus.

Nach dem Krieg begann er in der SPD seine beeindruckende politische Laufbahn, um das demokratische Deutschland mit aufzubauen. In seiner Heimatstadt Hamburg wurde er Senator, bevor er als Bundestagsabgeordneter, später als Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und Verteidigungs- und Finanzminister zu einem der prägnantesten Köpfe der Bonner Republik aufstieg.

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