Jusos irritiert über schulpolitische Aussagen der hessischen Grünen

Echter Politikwechsel in Hessen nur mit einer starken SPD

Die hessischen Jusos sind irritiert über die Aussagen der Spitzenkandidaten der hessischen Grünen zu ihrem 100-Tage-Programm. Bei der Vorstellung des Programms machten Angela Dorn und Tarek Al-Wazir deutlich, dass sie gegen „Zwangsbeglückung an der Schule“ (FR-online 29.8.2013) sind.

„Wir freuen uns, dass auch die hessischen Grünen nichts von Zwang und Bevormundung halten. Allerdings bleibt die Frage, ob die hessischen Grünen aus Nervosität den Sprachgebrauch von CDU und FDP in Hessen übernehmen oder ob dahinter mehr steckt? Immerhin kann damit inhaltlich nur die katastrophale Schulpolitik von CDU und FDP gemeint sein, “ erklärte Juso-Landesvorsitzender Pascal Barthel.

Für die Jusos steht fest, dass SPD und Grüne die Regierung von CDU und FDP am 22. September ablösen werden. „Ein gerechtes Schulsystem kann es nur mit einer starken SPD geben. Die hessische Sozialdemokratie will ein Schulsystem, das den unterschiedlichen Bedürfnissen aller Kinder gerecht wird und den von CDU und FDP verursachten Stress für Kinder, Eltern und Lehrer abstellt. Jede Stimme für die hessische SPD ist eine Stimme für eine gute Zukunft der Kinder und Jugendlichen in Hessen, “ sagte Juso-Chef Pascal Barthel abschließend.

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